Internationale Aktivitäten der GLE
EUROPA
Russland
Der mühsame Beginn
In Moskau wurde im Oktober 1999 eine Ausbildung in EA begonnen. Nach einem Einführungsseminar von S. und A. Längle leiteten die ersten Jahre A. Längle gemeinsam mit Claudia Klun und Doris Fischer-Danzinger die Seminare.
Der erste Lehrgang entwickelte sich erheblich schwieriger als gedacht, nicht nur wegen der Übersetzung und der kulturellen Unterschiede, sondern vor allem wegen eines für die russischen Kolleginnen und Kollegen so unterschiedlichen Ansatzes der EA zum Menschen, sodass sie sich anfangs schwer taten, die Inhalte zu begreifen. Dennoch waren die meisten der 36 Personen des Einführungsseminars intuitiv so angesprochen, dass es sie motivierte, die Kurse weiterzumachen. Schon im zweiten Jahr der Ausbildung wurde von den verbliebenen ca. 25 TeilnehmerInnen beschlossen, mit einem langsameren Rhythmus voranzugehen, um Zeit zu haben, die Inhalte besser verstehen und selbsterfahrerisch assimilieren zu können. So dauerte diese erste Ausbildung acht statt vier Jahre - welche Ausdauer!
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Der Aufschwung
2002 wurde in Moskau ein Institut gegründet und eine Telefon-Hotline von der GLE-International für kostenlose Beratung eingerichtet und finanziert. Sie diente den Ausbildungskandidaten gleichzeitig als Praktikumsstelle.
A. Längle wurde in diesen Jahren zu insgesamt neun Universitäten wiederholt eingeladen, Vorträge und Seminare zu halten. Er konnte auch an mehreren Kongressen in Moskau teilnehmen. Dies und die Publikation von etwa einem Dutzend Artikel in Fachjournalen führte dazu, dass Längle 2005 eine Professur an der Psychologischen Fakultät der angesehenen Higher School of Economics (HSE) erhielt, wo er seither im Lehrkörper integriert ist. 2008 folgte eine Ehrenprofessur an der ehrwürdigen Lomonossov Universität.
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Schon während ihrer Ausbildung wurden die russischen KollegInnen zunehmend aktiv und boten an sieben Universitäten regelmässig Vorlesungen bzw. Seminare über EA an, die bis heute weitergehen und inzwischen auf zahlreiche andere Städte Russlands ausgedehnt wurden. Dem kam zugute, dass rund die Hälfte der TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an Universitäten unterrichtet.
Inzwischen sind mehrere Bücher zur EA in russischer Sprache erschienen, zuletzt das Lesebuch der EA in einer erweiterten russischen Fassung.
Der aktuelle Stand
15 Ausbildungsgruppen mit über 200 Ausbildungskandidaten laufen zu Beginn des Jahres 2010, 4 davon an Universitäten. 2006 begann an der HSE der erste universitäre postgraduate Kurs in EA. 2009 startete an der HSE eine weitere Ausbildung, erstmals kombiniert mit dem Psychologiestudium als Mastersprogramm: die Ausbildung in EA und LT ist nun in das Mastersstudium dieser Universität integriert und kann als Psychologiestudium mit der Spezialisierung EA gewählt werden. Mit dem staatlichen Diplom erhalten die Studenten auch ein Berater-Diplom der GLE-International, wenn sie alle Auflagen der GLE erfüllt haben. Ein weiterer Mastersstudienlehrgang an der Lomonossov Universität ist in Vorbereitung. Auch eine Kooperation mit der Univ. in Kursk wurde begonnen.
Seit 2006 organisiert das Moskauer Institut Tagungen, 2009 erstmals einen Kongress zum Thema „Phänomenologischer Zugang zum Personalen im Menschen“. Dieser Kongress erfuhr regen Zuspruch von 250 Teilnehmern. Unter den Referenten waren führende Persönlichkeiten der Moskauer Universitäten und ca. 2 Dutzend ReferentInnen aus den eigenen Reihen. Die Resonanz war groß.
Seit 2009 gibt das Institut auch eine Zeitschrift unter der Schriftleitung von Dr. Svetlana Krivtsova heraus.
Ein Institut für existentielle Grundfragen der Psychologie wurde an der Lomonossov Universität begründet, wo in Kooperation mit der Sigmund-Freud-Universität Wien (SFU) eine Ausbildung als Masterstudium im Herbst 2010 starten soll.
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Kongress in Moskau | |
Polen
Der IFP-Weltkongress für Psychotherapie in Polen 1998 war gewissermaßen der Beginn existenzanalytischer Tätigkeiten in Polen. Im Anschluß an den Kongreßergab sich eine lockere Zusammenarbeit mit der 2. Psychiatrischen Universitätsklinik in Warschau (Prof. Andrej Kokoszka) und der GLE. Es entstanden Publikationen auf Polnisch, parallel dazu wurde auf zwei Kongressen die EA vertreten. 2006 wurde auf Initiative von Prof. Kokoszka eine Informationsveranstaltung für eine EA-Ausbildung organisiert, aus der sich dann 2007 eine erste Ausbildungsgruppe entwickelte. 2009 wurde eine eigene Gesellschaft gegründet, 2010 auch staatlich anerkannt.
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Tschechien
Die ersten Aktivitäten der GLE begannen noch in der kommunistischen Zeit. 1989 gaben Alfried Längle und der amerikanische Psychologe Michael Ascher auf Einladung der tschechischen Ärztekammer eine Einführung in die Existenzanalyse und Logotherapie. Diese außergewöhnliche Einladung (es wurde bis dahin nur einmal ein westlicher Referent eingeladen) wurde durch besondere Bemühungen der Prager Psychologin Hana Junová möglich. Nach der Wende, im April 1993, kam es dann auf Einladung von Karel Balcar an der Karls-Universität zu einem Vortrag von Alfried Längle zum Thema "Sinn als Motivation - Die existentielle Dynamik der Person". Den anschließenden Workshop führte er gemeinsam mit Jana Božuk. Das Interesse war groß und so wurde dies zum Auftakt für Initialisierung der existenzanalytischen Psychotherapiebewegung in Prag. Dies ist das Verdienst der Psychologin Jana Božuk.
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Die Entwicklung der Organisation
Im Herbst 1996 startete Jana Božuk, die ursprünglich selbst aus der Tschechoslowakei stammte und zu dieser Zeit in Österreich lebte und praktizierte, mit der ersten Ausbildungsgruppe. Ihr folgten weitere und bis Ende 2009 waren es insgesamt acht Gruppen mit ca. 150 TeilnehmerInnen in der Ausbildung, davon sieben Psychotherapiegruppen und eine Beratergruppe. Im Jahre 1999 kam es zur Gründung der Tschechischen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse SLEA (Společnost pro logoterapii a existenciální analýzu). Parallel dazu entwickelte sich eine Infrastruktur mit jährlichen Tagungen, der Zeitung „Dialogos“, Jahresheften und Publikationen. Die Stellung der Existenzanalyse in Tschechien hat rasch an anerkannter Position gewonnen, was sich u.a. an regelmäßigen Vortragsanfragen für Fortbildungsreihen der Ärztekammer zeigt, oder an der Anfrage, das Kapitel „Existenzanalyse“ für das Fachbuch „Zeitgenössische Psychotherapien“ (Verlag Portal) zu verfassen. Diese regen Aktivitäten, die rasche Entwicklung und die Achtung der Fachöffentlichkeit führten zur baldigen sozialversicherungsrechlichten Anerkennung der EA im Jahre 1999 und wurde seitdem regelmäßig überprüft und 2009 wieder akkreditiert.
In der SLEA und im Ausbildungsteam sind neben Jana Božuk Dana Krausová und Martina Vondrová Vollausbildnerinnen. In Ausbildung zum Ausbildner befinden sich Alena Vítová, Martin Wagenknecht und Jakub Hučín. Das Interesse an der Ausbildung in EA besteht weiterhin und so sind bereits weitere Gruppen in Planung.
Aus Anlass des zehnjährigen Tagungsbestehens organisiert SLEA 2010 einen zweitägigen Kongress zum Thema „Trauma“ mit den GLE-Vortragenden Alfried Längle und Liselotte Tutsch.
Rumänien
In Rumänien begann die Düsseldorfer Kinderärztin Wilhelmine Popa († 2008) nach der Wende im Jahre 1990 zunächst mit finanziellen Unterstützungsaktivitäten zur pädiatrischen Versorgung ihres Geburtslandes, der sehr rasch auch Seminare zur Logotherapie folgten. 1993 begann Dr. Popa mit einer Ausbildung in Existenzanalyse und Logotherapie. Der Temesvarer Psychiater Christian Furnica, der schon Jahrzehnte davor Bücher von Frankl gelesen hatte und selbst Teilnehmer dieser ersten Gruppe war, übernahm dann 1995 die Leitung der Ausbildungstätigkeit in Rumänien und gründete die rumänische Gesellschaft für EA (SAEL).
Die Entwicklung der Organisation
Die Aktivität von Frau Dr. Popa erstreckte sich über 15 Jahre bis zu ihrem Tod. Sie fuhr regelmäßig nach Temesvar, organisierte für die rumänischen TeilnehmerInnen aber auch Ausbildungsseminare in Deutschland, Österreich und der Schweiz, so daß die Seminare zu erweiterten Erlebnissen wurden. Daneben organisierte sie in diesen Ländern wie in Rumänien auch Supervisionsseminare und Seminare zum existentiellen Bilderleben für rumänische AusbildungsteilnehmerInnen. 1995 gründete Wilhelmine Popa auf eigene Kosten das Beratungszentrum „Lumina“ in Temesvar, wo unsere TherapeutInnen einen Platz für Therapieangebote erhielten, und das bis heute weiterbesteht.
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Als Christian Furnica 1995 die Ausbildungsleitung übernahm, startete er zunächst in Arad mit Seminaren, begann aber rasch in anderen Städten mit Ausbildungen: in Kronstadt, Temesvar und Bukarest. 1995 wurde auf seine Initiative die SAEL gegründet. Diese Vereinigung vertritt die EA in den zahlreichen Verhandlungen im Ministerium in Bukarest. Sie gibt auch eine Zeitschrift seit 2003 heraus und organisierte seit 2005 regelmäßig Tagungen. Die EA ist als ein Psychotherapie-Verfahren in Rumänien anerkannt.
2001 wurde in Bukarest eine Ambulanz für kostenlose Psychotherapieangebote (bis 2008) und in Temesvar eine kostenlose Telefonhotline (betreut durch Ali Baeram) mit dem Fundraisingfonds der GLE-International eröffnet.
Seit 1997 kommen regelmäßig Stipendiaten aus Rumänien, die Deutsch können, nach Wien zur Ausbildung.
Italien
Seit bald 20 Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit dem Instituto Relazionale di Psicoterapia Esistenziale in Padua (Lucio Regazzo). Gemeinsame Forschung und Publikationen prägten bisher die Zusammenarbeit, ab 2010 ist auch an ein Angebot von Seminaren in Norditalien gedacht mit dem Ziel, die EA bekannter zu machen und eine Ausbildung anbieten zu können.
Kroatien
Ab 1989 gab es einige Seminare an der psychiatrischen Universitätsklinik von Zagreb, anfangs in Verbindung mit dem österr. Kulturinstitut, die Alfried Längle und Lilo Tutsch abhielten.
1996 endete die Seminarreihe. Seither ist keine GLE-Aktivität mehr in diesem Lande.
Ungarn
Mit Ungarn gab es keine kontinuierliche Zusammenarbeit. In den 90er Jahren gab es einzelne Seminare und Vorträge von Alfried Längle, sowie Übersetzungen. Dann begann die Aktivität zu ruhen.
2010 gibt es erstmals wieder eine Übersetzung und Publikation über die Grundmotivationen.
AMERIKA
Kanada
Als 2002 in Vancouver Alfried und Silvia Längle beim Kongress der INPM (International Network of Personal Meaning – Paul Wong) Vorträge und Seminare hielten, war nicht abzusehen, daß sich daraus eine weitere Bewegung in Nordamerika entwickeln würde. Schon im Jahr darauf wurde Alfried Längle von Prof. Wong eingeladen, an der TWU ein Seminar über Angst zu halten. 2004 war wieder ein INPM-Kongress, an dem Alfried Längle wieder einen Vortrag über V. Frankl und ein Seminar hielt. Es folgten weitere Seminare über Depression und Sucht. Alle Seminare wurden vom kanadisch-deutschen Psychologen Derrick Klaassen organisiert.
Auf Betreiben von Klaassen konnte 2006 dann die erste Ausbildung in EA mit einer anfangs noch sehr fluktuierenden Zahl von TeilnehmerInnen beginnen. Es gab weitere öffentliche und universitäre Vorträge von A. Längle. Da sich ein zunehmendes Interesse feststellen ließ, kam es 2009 zum Beginn einer „2nd cohorte“ für die Ausbildung.
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Zwischen 2003 und 2005 gab es einige Workshops im nahegelegenen Seattle in den USA an der Seattle-University. Die sich formierende Ausbildungsgruppe verlor sich aber wieder, als durch den Tod der Dekanin der SU die Organisation zusammenbrach.
Argentinien
In Argentinien gibt es die längste Tradition der Logotherapie weltweit. Schon V. Frankl besuchte das Land 1954, und von da ab gab es immer wieder Organisationen für Logotherapie.
Als Alfried Längle 1990 zum Lateinamerikanischen Kongress für Logotherapie zu einem Hauptvortrag eingeladen wurde und erstmals die Personale Existenzanalyse (PEA) vorstellte, wurde das Interesse an der neuern Entwicklung der EA geweckt. An den Kongreß anschließend besuchte er die LT-Gruppe in Mendoza (Prof. N. Espinosa, Prof. O. Lazarte) und startete einen wissenschaftlichen Dialog, der von da ab nicht mehr abriß. Zwar gab es anfänglich noch einige Publikationen in Buenos Aires, doch führte die Trennung von Frankl zu einem Sistieren der Zusammenarbeit mit dem dortigen Institut.
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Mendoza
Der Kontakt mit Mendoza blieb von der Trennung Frankls verschont. 1995 kam es zu einer Einladung für eine Vortragsreihe und ein Seminar über die PEA, und ab 1998 wurden jährlich Weiterbildungsseminare zu den Grundmotivationen und dann zu den neueren Entwicklungen der EA von Alfried Längle in Zusammenarbeit mit der dortigen Organisation und der Universität Aconcagua durchgeführt. 2001 beschloß die Gesellschaft in Mendoza, ihre Ausbildung auf die Inhalte der GLE-International umzustellen und gründete sich neu unter dem Namen Sociedad Argentina de Analisis Existencial y Logoterapia. Die Gruppe versucht auch, ein Masterstudium mit der EA an der Univ. Aconcagua aufzubauen.
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Buenos Aires
In Buenos Aires gab Alfried Längle zwischen 1999 und 2001 mehrere Seminare zu Methoden der EA, organisiert von der Univ. del Salvador und dem Centro de Psichologia Existencial y Logoterapia (Eugenio Perez-Soto), das sich durch den Bruch mit Frankl nicht davon abhalten ließ. - Wegen der gravierenden Wirtschaftskrise dieses Landes endete diese Seminarreihe im Mai 2001.
Lediglich publizistische Verbindungen mit der Univ. Catolica (UCA) und wiss.
Zusammenarbeit mit Noemí de Landaboure im Zusammenhang mit der Existenzskala blieben bis heute bestehen.
Chile
Ab 2002 gab Alfried Längle Seminare und Vorträge an der Univ. de las Americas, die von den Psychologen Gabriel Traverso und Michèle Croquevielle organisiert wurden, die die Jahre vorher in Mendoza an den Seminaren teilnahmen. Sie wurden zu den Promotoren der EA in Chile.
2004 war so viel Interesse zusammengekommen, daß mit einer ersten Ausbildung begonnen werden konnte. 2006 wurde die GLE-Chile gegründet, 2007 kam es zur Gründung des Institut Chileno del Analisis Existencial (ICAE) in Santiago. Seither werden regelmäßig Ausbildungen in Santiago abgehalten, die vierte Gruppe startet 2010. Außerdem werden Vorlesungen und Seminare zu speziellen Themen von chilenischen Existenzanalytikern und jährlich auch von Alfried Längle angeboten.
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Mexico
Ab dem Jahr 2000 beginnt der Mexikanische Psychiater Alejandro Velasco-Ramos mit eigenen Ausbildungen in EA, nachdem er zuvor mit einem Logotherapie-Institut von Mexico Stadt zusammengearbeitet hatte. Dr. Velasco-Ramos hat seine Ausbildung während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Wien erhalten. 2006 gründet er die GLE-México. Zusammen mit seinem Ausbildnerteam bietet er regelmäßige Ausbildungen in EA an und organisiert seit 2006 praktisch jährlich Seminare mit Alfried Längle über spezifische Themen der EA.
Alfried Längle gab auch einige Seminare in Puebla.
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Gruppe in Mexico | Institut in Mexico, mit A. Velasco |
ASIEN
Israel
In Israel hat Ruth Ronen über die Tel Aviv University – School of Social Work und der Israeli Association of Psychotherapy 2004 eine Tagung zur Existentiellen Psychotherapie und ein zweitägiges Seminar zur EA mit Alfried Längle organisiert. Das Interesse war erheblich, doch fehlte es an organisatorischen Kräften, die es weiterführen hätten können.
Australien
In Australien ist die EA durch den Arzt Chris Wurm in Adelaide vertreten. Er absolvierte die Ausbildung in Wien und ist seit den 90er Jahren bemüht, die EA an Kongressen zu repräsentieren. Die Interessenten für EA sind über den Kontinent verteilt, so daß es noch zu keiner Formierung kam.

















